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Bleiben Sie auf dem Laufenden! In unserem Online-Magazin Inside Business informieren wir Sie regelmäßig über die aktuellsten News und Trends aus dem B2B-Bereich.
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Ob Branchen-Insights, Praxistipps, aktuelle Whitepaper oder anstehende Webinare für den B2B-Großhandel: wlw ("Wer liefert was") hält Sie up-to-date:
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Viele B2B-Einkäufer verlieren Zeit und Marge, einfach weil sie sich an den falschen Lieferantentyp wenden. Sie fragen bei einem Hersteller nach kleinen Mengen, erwarten Anpassungen von einem Großhändler oder lassen Distributoren komplett außen vor und verpassen dadurch bessere Preise und schnellere Lieferzeiten.
Die B2B-Lieferkette ist ein mehrstufiges System, in dem jeder Akteur eine eigene Rolle, eigene Stärken und eigene Grenzen hat. Dieser Leitfaden erklärt die Unterschiede und hilft Ihnen, von Anfang an den richtigen Partner für Ihr Beschaffungsziel zu finden.

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Nicht konforme Produkte gelangen häufiger in die EU-Lieferkette, als den meisten Einkäufern bewusst ist. Eine CE-Kennzeichnung sieht gleich aus, egal ob sie rechtmäßig ist oder ohne entsprechende Dokumentation angebracht wurde. Und wenn das Problem ans Licht kommt, ist es meist schon zu spät.
Die Folgen sind konkret: Produkte werden beim Zoll gestoppt oder von Kunden zurückgewiesen. Finanzielle Verluste summieren sich durch zurückgesendete Lieferungen, Notbeschaffungen und stillstehende Produktionslinien. In regulierten Branchen folgt die rechtliche Haftung.
Das Kernp ...

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Sie erstellen eine Ausschreibung.
Sie erstellen die Spezifikationen, legen die Kriterien fest, schicken alles an den Markt und warten ab. Die Antworten kommen rein und die Hälfte davon geht komplett am Thema vorbei. Ein paar sehen vielversprechend aus, lassen sich aber schwer vergleichen. Irgendwo im Stapel ist wahrscheinlich der richtige Lieferant, man muss ihn nur finden.
Falls Ihnen das bekannt vorkommt, sind Sie nicht allein. Viele Einkäufer bekommen Antworten, die eigentlich gar nicht das beantworten, wonach sie gefragt haben, weil Lieferanten falsch verstanden h ...

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Es gibt eine Geschichte, die jeder Einkaufsleiter kennt. Man findet einen Lieferanten, verhandelt einen guten Preis, unterschreibt den Vertrag und sechs Monate später kämpft man mit Verzögerungen, Compliance-Problemen oder Qualitätsmängeln, deren Behebung mehr kostet, als man ursprünglich geplant hat.
Das Problem liegt oft nicht beim Lieferanten. Es liegt am Sektor, an der Geografie und am Timing.
2026 verändern drei Kräfte gleichzeitig das europäische Industrie-Sourcing: der Trend zum Nearshoring, der zunehmende Druck durch Energiekosten und Regulierung sowie eine We ...

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Die Europäische Union verändert, wie Unternehmen Verpackungen gestalten, beschaffen und verwalten. Ab dem 12. August 2026 gilt die neue Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR, Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung) in allen EU-Ländern. Anders als frühere Vorgaben wirkt sie unmittelbar, sodass Unternehmen in ganz Europa denselben Stichtag vor sich haben.
Für Hersteller, Lieferanten, Distributoren und Online-Plattformen geht es dabei um mehr als regulatorische Änderungen. Es ist Teil einer umfassenden Entwicklung im Bereich Umweltregulierung in der EU, die Verpackungs ...

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Jede gute Lieferantenbeziehung hat einmal klein angefangen, meist mit jemandem, der die Hausaufgaben gemacht hat, als es einfacher gewesen wäre, es nicht zu tun.
Der Rahmen dafür hat sich verändert. Die Pandemie zeigte, wie schnell ein einziges fehlendes Bauteil ein ganzes Band stoppen kann. Geopolitische Spannungen machten bestimmte Lieferrouten und Materialien über Nacht unberechenbar. Neue Tools haben die Erwartungen an strategischen Einkauf verändert. Compliance-Anforderungen sind strenger geworden. Kunden fragen genauer nach, wo und wie etwas produziert wird. Und die Kosten e ...

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Globale Lieferketten waren in den letzten fünf Jahren wiederholten Störungen ausgesetzt von der Pandemie über Hafenverzögerungen bis hin zu Handelsbeschränkungen und geopolitischen Spannungen. Einkaufsverantwortliche betrachten den Beschaffungsstandort nicht mehr als feste Größe. Sie steuern ihn als Risikofaktor.
In vielen Kategorien konkurrieren europäische Lieferanten mittlerweile bei Kosten, Geschwindigkeit, Compliance und Nachhaltigkeit, nicht mehr nur über eine Premium-Positionierung.
2026 könnte der richtige Zeitpunkt sein, Ihr Sourcing näher an den Heimatmarkt ...

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Es beginnt jedes Mal gleich. Ein Lieferant schickt ein Angebot und die Zahl sieht wettbewerbsfähig aus, vielleicht sogar besser als erwartet. Beide Seiten sind einverstanden und die Bestellung geht durch.
Dann kommt die Sendung an, und mit ihr eine Reihe von Kosten, die während der Verhandlungen niemand erwähnt hat: Abfertigungsgebühren am Ursprungsort, Ausfuhrabfertigung, Fracht, Transportversicherung, Einfuhrabfertigung, Zollgebühren. Der Käufer rechnet nach. Die tatsächlichen Kosten liegen 22 % höher als der Preis, den er unterzeichnet hat.
Das ist kein Betrug und ...

Aktuelles
Ein Lieferant fällt aus. Kein Vorlauf, kein Ersatz, die Produktion steht. Nicht weil der Markt keine Alternativen hätte, sondern weil niemand vorher danach gesucht hat. Das eigentliche Risiko im Einkauf ist nicht der schlechte Lieferant, den man kennt. Sondern der bessere, den man nie gefunden hat.
Dieser Artikel richtet sich an Einkäufer, die ihr Lieferantenportfolio aktiv weiterentwickeln wollen. Von der Erstrecherche über Vertragsgestaltung bis zu TCO (Total Cost of Ownership) und ESG (Environmental, Social and Governance), mit dem Fokus auf das, was in der Praxis wirklich zähl ...

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Noch vor Kurzem ging es bei der Beschaffung von Elektronik in Europa vor allem um Preis, Lieferzeit und Qualität. Compliance war ein Häkchen, das irgendwo im Hintergrund gesetzt wurde.
Diese Zeit ist vorbei. Ein wachsender Stapel an EU-Vorschriften hat Compliance ganz oben auf die Unternehmensagenda gebracht und Einkäufer agieren heute als Gatekeeper.
Diese EU-Regelungen bestimmen alles: von den in einem Produkt verwendeten Materialien über den Umgang mit sozialen und ökologischen Risiken in der Lieferkette bis hin zur fachgerechten Entsorgung nach der Nutzung.

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Die Europäische Union und Australien haben ein lange erwartetes Freihandelsabkommen (FTA) abgeschlossen, das durch eine Sicherheits- und Verteidigungspartnerschaft ergänzt wird und am 24. März 2026 unterzeichnet wurde. Dadurch eröffnen sich neue strategische Chancen für B2B-Beschaffungsteams und Supply-Chain-Verantwortliche auf beiden Seiten.

Aktuelles
Auf den ersten Blick wirkt der Konflikt zwischen den USA und dem Iran weit entfernt. Für europäische B2B-Unternehmen ist er aber schon im Alltag angekommen. Laut Eurostat ist die Europäische Union stark von Energieimporten abhängig. Rund 57 % des Energiebedarfs kommen aus dem Ausland, bei Öl sind es sogar über 94 %. Das zeigt, wie schnell globale Konflikte Lieferketten beeinflussen können.
Für Einkäufer wird das direkt spürbar. Lieferungen kommen später an, Preise ändern sich schneller und Angebote sind oft nur noch kurzfristig gültig. Was früher stabil war, wird unsicher.

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Fermentierte Getränke haben sich vom Nischenprodukt zum Alltagstrend entwickelt. Was früher vor allem in Bio- und Health-Stores zu finden war, ist heute europaweit in Supermärkten und Cafés präsent.
Kombucha, Wasser- und Milchkefir stehen dabei im Fokus. Sie bieten eine Alternative zu Softdrinks, mit natürlichen Zutaten, weniger Zucker und einem bewussteren Ansatz.
Mit der steigenden Nachfrage wächst auch die Vielfalt und Verfügbarkeit. Für Marken und Lieferanten stellt sich damit die Frage, wie sie dieses Marktpotenzial optimal nutzen können.

Messen
In wenigen Wochen öffnet die FENSTERBAU FRONTALE in Nürnberg ihre Tore. Vom 24. bis 27. März 2026 trifft sich die internationale Branche zur Weltleitmesse für Fenster, Türen und Fassaden.

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Allein in Deutschland erreichten die Ausgaben zum Valentinstag 2025 rund 1,3 Milliarden Euro. Damit ist Deutschland der größte Valentinsmarkt in Europa. Im Vereinigten Königreich lagen die Ausgaben bei über 1,3 Milliarden Pfund, während in Frankreich das durchschnittliche Budget pro Person auf 154 Euro stieg. Rechnet man diese Märkte zusammen, liegt der Gesamtumsatz zum Valentinstag in Europa deutlich über 3 Milliarden Euro.
Was dabei oft übersehen wird: Das ist längst nicht nur ein Konsumereignis. In ganz Europa setzt der Valentinstag B2B-Lieferketten bereits Wochen im Voraus in ...

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Nach jahrzehntelangen Verhandlungen ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten so nah wie nie zuvor. Für europäische B2B-Unternehmen könnte es niedrigere Zölle, einen erleichterten Marktzugang und neue Geschäftsmöglichkeiten in den Mercosur-Staaten eröffnen. Gleichzeitig sorgen politischer Widerstand, anhaltende Bauernproteste Europa sowie die noch ausstehende parlamentarische Zustimmung für erhebliche regulatorische Unsicherheit. Dieser Artikel zeigt, wo das EU-Mercosur-Abkommen derzeit steht und was das konkret für die B2B-Planung bedeutet.

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Der Stromausfall Berlin hatte unmittelbare Folgen für Unternehmen. Produktion, IT-Systeme und Lieferketten waren betroffen. Aus einer technischen Störung wurde schnell ein B2B-Risiko.