Infrarot-Thermometer messen Oberflächentemperaturen berührungslos, deshalb stehen sie in Krankenhäusern, auf Werkshallen und in der Lebensmittelindustrie nebeneinander im Einsatz. Käufer fragen sich dabei weniger, ob sie ein Gerät anschaffen sollen, sondern welcher Typ zur Aufgabe passt, denn Ohr-, Stirn-, Punkt- und Wärmebildgeräte arbeiten nach unterschiedlichen Prinzipien. Dieser Ratgeber beantwortet die Frage mit Marktdaten aus den Jahren 2025 und 2026 und verlinkt auf die 253 Anbieter für Infrarot-Thermometer in der Lieferantensuche, bei denen Sie die unten vorgestellten Lieferanten direkt vergleichen können. 

Zur Einordnung: Der Weltmarkt für Infrarot-Thermometer wächst laut Emergen Research mit 8,7 Prozent pro Jahr und soll bis 2034 rund 2,8 Milliarden USD erreichen (Emergen Research, Oktober 2025). Wichtige europäische Hersteller wie Optris (Berlin), HEITRONICS (Wiesbaden), B+B Thermo-Technik (Donaueschingen) und Micro-Epsilon (Wittenbach, Schweiz) entwickeln und fertigen Strahlungsthermometer, was die Auswahl für Einkäufer entsprechend groß macht. 

Kurz gesagt: 

Wählen Sie das Gerät nach dem Messziel. Für Motoren, Schaltschränke und Rohrleitungen genügt ein Hand-Pyrometer mit einstellbarem Emissionsgrad. Für heiße oder blanke Metalle liefert ein Kurzwellen- oder Quotientenpyrometer verlässlichere Werte. Für klinische Anwendungen kommen nur Geräte nach DIN EN ISO 80601-2-56 oder DIN EN 12470-5 mit CE-Kennzeichnung infrage. Prüfen Sie vor dem Kauf in jedem Fall Messfleckverhältnis (D:S), Temperaturbereich, Emissionsgradeinstellung und Kalibriernachweis. 

Key Takeaways 

  • Die vier Gerätefamilien, Hand-Pyrometer, stationäre Pyrometer, klinische Ohr- und Stirnthermometer und Wärmebildkameras, unterscheiden sich in Messfleck, Messwellenlänge und Messbereich; die richtige Wahl folgt dem Messobjekt, nicht der Marke. 
  • Klinische Geräte sind eine eigene Kategorie: Ohr- und Stirnthermometer müssen DIN EN 12470-5 bzw. DIN EN ISO 80601-2-56 erfüllen und CE-gekennzeichnet sein; ein Industrie-Pyrometer darf nie zur Diagnose eingesetzt werden. 
  • Einsteiger-Handpyrometer kosten rund 20 bis 150 €, stationäre und Quotientenpyrometer 300 bis 2.500 €; Messfleckverhältnis, Kalibrierung und Zertifikate beeinflussen den Preis stärker als das Display. 
  • Achten Sie bei glänzenden Oberflächen auf den Emissionsgrad: blanke Metalle liegen bei 0,1 bis 0,4, Haut und lackierte Flächen bei etwa 0,95; falsch eingestellte Geräte messen hier deutlich zu niedrig. 

Welche Arten von Infrarot-Thermometern gibt es und worin unterscheiden sie sich? 

Die Gerätekategorie teilt sich in vier Familien. Handgeführte Punktyrometer, oft Infrarot-Pistolen genannt, messen einen einzelnen Messfleck und eignen sich für Wartungskontrollen an Motoren, Schaltanlagen und Rohrleitungen. Stationäre Pyrometer bleiben an einer Maschine oder Linie montiert und liefern kontinuierlich Werte an eine Steuerung oder einen Datenlogger. Klinische Ohr- und Stirnthermometer sind Kurzdistanzgeräte, die für die menschliche Körpertemperatur zugelassen sind. Wärmebildkameras bilden eine ganze Fläche ab und werden angeschafft, wenn eine Temperaturverteilung sichtbar werden soll statt eines einzelnen Werts. In der Praxis entscheiden drei Unterschiede: die Größe des Messflecks auf Distanz, die Messwellenlänge des Sensors und der Temperaturbereich. 

Der Markt teilt sich in Industrie- und Medizintechnik: Während Industriegeräte über weite Temperaturbereiche messen, sind klinische Thermometer auf den Körpertemperaturbereich von etwa 34 bis 43 °C zugelassen. Für gelegentliche Punktmessungen genügt ein Einsteigergerät; steuert der Messwert dagegen einen Prozess, lohnt ein stationäres Pyrometer mit Analogausgang. 

253 8,7 % 2,8 Mrd. USD 
Anbieter für Infrarot-Thermometer in der Lieferantensuche prognostiziertes jährliches Wachstum des Weltmarkts bis 2034 prognostizierter Weltmarkt für 2034 
8-14 µm 0,95 961,78 °C 
typische Messwellenlänge von Infrarot-Thermometern Emissionsgrad von Haut und lackierten Oberflächen Erstarrungspunkt von Silber, Fixpunkt der Temperaturskala ITS-90 

Welche technischen Daten entscheiden darüber, ob ein Infrarot-Thermometer zu Ihrer Anwendung passt? 

Jede Oberfläche sendet Infrarotstrahlung mit einem Wirkungsgrad aus, der Emissionsgrad heißt: blanke Metalle liegen bei etwa 0,1, Haut, Wasser, lackierter Stahl und die meisten organischen Stoffe bei etwa 0,95 (Details zur Emissionsgradkorrektur). Ein falsch eingestellter Emissionsgrad lässt glänzende Flächen deutlich zu niedrig erscheinen, deshalb taugen Budgetmodelle mit festem Emissionsgrad nur für ein einziges Material. Daneben trennen vier Kennwerte die Modelle: das Messfleckverhältnis D:S, das bestimmt, wie klein der Messfleck auf Distanz ist; die Messwellenlänge, die entscheidet, ob der Sensor Metalle oder Allround-Oberflächen misst; der Temperaturbereich; und die Genauigkeitsangabe, meist ±1 bis ±2 °C oder ±1 Prozent vom Messwert. 

Für Metalle und Öfen sind Kurzwellen-Sensoren im Bereich 1,0 bis 2,3 µm weniger anfällig für Emissionsgradfehler; Allround-Geräte messen im Bereich 8 bis 14 µm und passen für lackierte Flächen, Lebensmittel und Kunststoffe. Die Spezifikationstabelle unten ist die Checkliste, die Sie gegen jedes Datenblatt laufen lassen sollten, bevor Sie Angebote vergleichen. 

Eigenschaft Typische Werte 
Messprinzip berührungslose Infrarotmessung (Strahlungspyrometrie) 
Temperaturbereich Hand-Pyrometer typisch -50 bis +1.000 °C; Hochtemperatur-Pyrometer bis 3.000 °C 
Messfleckverhältnis (D:S) 8:1 bei Einsteigergeräten bis 50:1 und höher bei Industriegeräten 
Messwellenlänge 8 bis 14 µm für den Allround-Einsatz; 1,0 bis 2,3 µm für Metalle 
Emissionsgrad fest 0,95 bei Budgetmodellen; einstellbar 0,10 bis 1,00 ab der Mittelklasse 
Genauigkeit ±1 bis ±2 °C oder ±1 Prozent vom Messwert, je nachdem, was größer ist 
Ansprechzeit 150 ms bis 1 s bei Handgeräten 
Laserzielmarkierung Klasse 2 nach DIN EN 60825-1 bei den meisten Handgeräten 
Datenausgänge USB, Bluetooth oder 4-20 mA und RS485 bei stationären Geräten 
Spannungsversorgung 9-V-Batterie bei Handgeräten; 12 bis 24 V DC bei stationären Geräten 

Wer beliefert den deutschen Markt mit Infrarot-Thermometern? 

Viele Hersteller sitzen in Europa selbst: Optris in Berlin, HEITRONICS in Wiesbaden, B+B Thermo-Technik in Donaueschingen und Micro-Epsilon in Wittenbach (Schweiz) entwickeln und fertigen Strahlungsthermometer, dazu kommen Händler wie ICS Schneider und TVW Meßtechnik mit Kalibrierservice. Lieferzeiten liegen meist bei wenigen Tagen bis drei Wochen, und viele Anbieter übernehmen Geräteanpassung und Kalibrierung im Haus. Über die Lieferantensuche für Infrarot-Thermometer lassen sich die unten genannten Anbieter direkt vergleichen. 

Anbieter Ort Gegründet Größe Spezialisierung 
Optris GmbH & Co. KG Berlin 2003 100-199 Hersteller berührungsloser Infrarot-Thermometer und Infrarot-Kameras 
HEITRONICS Infrarot Messtechnik GmbH Wiesbaden 1995 20-49 Strahlungsthermometer und Linienscanner von -100 °C bis 3.000 °C, Quotientenpyrometer und Kalibrierquellen 
ICS SCHNEIDER MESSTECHNIK GmbH Hohen Neuendorf 1982 20-49 Messtechnik-Händler mit Infrarot-Thermometern für HACCP- und Industrieanwendungen 
B + B Thermo-Technik GmbH Donaueschingen 1984 200-499 Infrarot-Temperaturmessgeräte, digitale Thermometer und Kalibrierservice 
Micro-Epsilon (Swiss) AG Wittenbach, Schweiz 1968 200-499 Infrarot-Temperatursensoren, Wärmebildkameras und Wegsensoren 
TVW Meßtechnik GmbH Bünde 1987 5-9 Handel mit elektrischen Messgeräten, Wärmebildkameras und Kalibrierservice 

Fragen Sie beim Vergleich nach dem Kalibrierschein, der Genauigkeitsangabe über Ihren Messbereich und dem Einstellbereich des Emissionsgrads; diese drei Dokumente trennen ein brauchbares Messgerät von einem Spielzeug. 

Welche Normen und Zertifikate sollten Sie vor dem Kauf prüfen? 

Klinische Infrarot-Thermometer sind Medizinprodukte der Klasse IIa nach der EU-Verordnung (EU) 2017/745 (MDR): Ohrthermometer fallen unter DIN EN 12470-5, Stirnthermometer unter DIN EN ISO 80601-2-56:2020, und für Wärmebildkameras zur Fiebererkennung gilt DIN EN IEC 80601-2-59. Die Zuständigkeit für die Marktüberwachung liegt in Deutschland beim BfArM, das auch die Klassifizierung der Geräte nach Anhang VIII der MDR bewertet. Industriegeräte sind keine Medizinprodukte, sollten aber eine EU-Konformitätserklärung und bei Handgeräten die Laserwarnung Klasse 2 nach DIN EN 60825-1 tragen. 

Für Industrie-Pyrometer ist der Kalibriernachweis das wichtigste Qualitätsmerkmal: Rückführbare Kalibrierungen nach DIN EN ISO/IEC 17025 bestätigen den Anschluss an die nationalen Normale der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB); ein klassischer Fixpunkt der internationalen Temperaturskala ITS-90 ist der Erstarrungspunkt von Silber bei 961,78 °C. Fachliche Grundlagen für die industrielle Praxis liefert die Richtlinienreihe VDI/VDE 3511 (Blatt 4 und Blatt 4.4) zur Strahlungsthermometrie. Vor der Bestellung lohnen sich drei Prüfungen: die Lieferantenqualifikation (Handelsregister, Referenzen, Kalibrierlabor), die Werksangaben (Datenblatt, Genauigkeit, Konformitätserklärung) und die Produktkontrolle (Kalibrierschein, Musterprüfung am eigenen Material). 

Was kosten Infrarot-Thermometer und wie werden sie geliefert? 

Der Preis folgt Sensor und Optik, nicht der Marke: Ein Taschenpyrometer mit festem Emissionsgrad kostet weniger als ein Quotientenpyrometer, weil Detektor, Optik und Kalibrierung unterschiedlich aufwendig sind. Die Richtpreise unten entsprechen typischen deutschen Handels- und Großhandelsangeboten im Jahr 2026; Angebote der Anbieter aus diesem Artikel weichen je nach Menge und Ausstattung ab. 

Produkt Typische Einheit Richtpreisspanne 
Taschenpyrometer, fester Emissionsgrad pro Stück 20 bis 60 € 
Pyrometer mit einstellbarem Emissionsgrad pro Stück 60 bis 150 € 
Industrie-Pyrometer, D:S 30:1 bis 50:1 pro Stück 150 bis 550 € 
Stationäres Pyrometer pro Stück 300 bis 900 € 
Quotienten- oder Zweifarbenpyrometer pro Stück 600 bis 2.500 € 
Klinisches Ohr- oder Stirnthermometer, zertifiziert pro Stück 15 bis 60 € 

Bestellmengen: Handgeräte werden meist stückweise mit Staffelrabatten ab 10 Stück verkauft; stationäre Pyrometer werden projektbezogen mit Zubehör wie Halterung, Luftspülung und Visierrohr kalkuliert. Großhandelskäufer sollten Mindestmengen erfragen, die bei Handgeräten meist bei 10 bis 50 Stück beginnen, und die Kalibrierpolitik pro Charge vor der Bestellung festhalten. 

Welche Geräteklasse passt zu welcher Anwendung und welchem Budget? 

Stimmen Sie das Gerät auf Aufgabe und Budget ab: Instandhaltungsteams mit wöchentlichen Motorkontrollen brauchen ein Pyrometer mit einstellbarem Emissionsgrad, ein Stahlwerk dagegen ein Kurzwellen- oder Quotientenpyrometer. Die Tabelle unten ordnet die beiden Enden des Spektrums. 

Kriterium Budget Premium 
Preis 20 bis 60 € 300 bis 2.500 € 
Emissionsgrad fest 0,95 einstellbar 0,10 bis 1,00 oder Quotientenverfahren 
Messfleckverhältnis D:S 8:1 bis 12:1 30:1 bis 50:1 oder höher 
Temperaturbereich -20 bis +400 °C -50 bis +3.000 °C 
Datenausgang nur Anzeige USB, Bluetooth, 4-20 mA oder RS485 
Geeignet für Punktmessungen an lackiertem Stahl und Lebensmitteln Metalle, Öfen, Prozesssteuerung und Labor 

Die Aufrüstung, die sich in der Industrie rechnet, ist das Messfleckverhältnis plus einstellbarer Emissionsgrad: Ein 50:1-Gerät misst aus sicherem Abstand genau, und genau dort driftet ein Budgetmodell ab. 

Wie beschafft man Infrarot-Thermometer in sechs Schritten? 

Der Ablauf funktioniert für den ersten Einkauf ebenso wie für wiederkehrende Bestellungen; jeder Schritt liefert ein Dokument, das Sie ablegen können. 

1 Technische Anforderungen festlegen (Messobjekte, Temperaturbereich, Abstand zum Messobjekt, geforderte Genauigkeit, Datenausgang) 
2 Lieferfähigkeit prüfen (Unternehmensprofil, Referenzen, Kalibrierlabor, Lieferzeiten) 
3 Muster und Qualität prüfen (Genauigkeitstest an einer Referenzfläche, Emissionsgradeinstellung, Verarbeitung) 
4 Zertifizierungen bestätigen (DIN EN 12470-5 oder DIN EN ISO 80601-2-56 für klinische Geräte; Kalibrierung nach DIN EN ISO/IEC 17025 für Industrie) 
5 Mindestmenge und Preis verhandeln (Stückpreis, Staffelrabatte, Kalibrierung pro Charge, Zahlungsziel) 
6 Logistik und Lieferung planen (Verpackung, Liefertermin, Rückgabe- und Schadensregelung) 

Welche Fragen stellen Käufer am häufigsten? 

Frage: Was ist der Unterschied zwischen einem Ohr- und einem Stirnthermometer? 

Antwort: Beide messen die Körpertemperatur mit Infrarot, aber ein Ohrthermometer (tympanisch) misst im Gehörgang, ein Stirnthermometer auf der Haut über der Schläfenarterie oder in der Stirnmitte. Ohrthermometer sind in DIN EN 12470-5 genormt und liegen meist näher an der Körperkerntemperatur; Stirnthermometer folgen DIN EN ISO 80601-2-56 und sind schneller und berührungslos. 

Frage: Kann ein Infrarot-Thermometer sowohl Menschen als auch Maschinen messen? 

Antwort: Nein, und eine Vermischung der Einsatzbereiche ist unsicher. Ein klinisches Thermometer ist für den Körpertemperaturbereich von etwa 34 bis 43 °C und eine medizinische Norm zugelassen, ein Industrie-Pyrometer deckt viel größere Bereiche ab, ist aber nicht für die Diagnose zugelassen. Beschaffen Sie getrennte Geräte für beide Aufgaben. 

Frage: Warum misst mein Infrarot-Thermometer blankes Metall zu niedrig? 

Antwort: Blanke Metalle haben einen niedrigen Emissionsgrad von oft 0,1 bis 0,4, das Gerät sieht also vor allem reflektierte Wärmestrahlung statt der Oberfläche selbst. Stellen Sie den gemessenen Emissionsgrad ein, bringen Sie Klebeband oder Farbe als Messfleck mit hohem Emissionsgrad auf oder verwenden Sie ein Kurzwellen- oder Quotientenpyrometer für Metalle. 

Frage: Welches Messfleckverhältnis brauche ich für kleine Messobjekte aus der Distanz? 

Antwort: Teilen Sie den Abstand durch den Objektdurchmesser: Für eine 20 mm große heiße Zone aus 1 m Entfernung brauchen Sie mindestens 50:1. Wählen Sie das D:S-Verhältnis so, dass der Messfleck kleiner bleibt als das Messobjekt, sonst mittelt das Gerät kühlere Umgebung ein und zeigt zu wenig an. 

Frage: Müssen Infrarot-Thermometer kalibriert werden, und wie oft? 

Antwort: Ja. Industrie-Pyrometer sollten einmal jährlich gegen eine rückführbare Referenz geprüft werden, außerdem nach Stürzen oder extremen Temperaturwechseln; klinische Geräte folgen dem Herstellerintervall. Kaufen Sie bei Anbietern, die den Kalibrierschein nach DIN EN ISO/IEC 17025 direkt mitliefern, etwa von DAkkS-akkreditierten Kalibrierlaboren. 

Frage: Welche gesetzlichen Anforderungen gelten für klinische Infrarot-Thermometer in Deutschland? 

Antwort: Klinische Ohr- und Stirnthermometer sind Medizinprodukte der Klasse IIa nach der EU-Verordnung (EU) 2017/745 (MDR). Sie müssen CE-gekennzeichnet sein, das Konformitätsbewertungsverfahren mit einer Benannten Stelle durchlaufen und dürfen nur mit EU-Konformitätserklärung in Verkehr gebracht werden; die Marktüberwachung liegt beim BfArM. Verlangen Sie vor der Bestellung die Konformitätserklärung und die Prüfnachweise nach DIN EN 12470-5 oder DIN EN ISO 80601-2-56. Anbieter finden Sie über die Lieferantensuche in diesem Artikel. 

Wo kann man Anbieter von Infrarot-Thermometern vergleichen? 

Anbieter für Infrarot-Thermometer vergleichen in der Lieferantensuche auf wlw.de. 
Präzisions-Pyrometer entdecken in der Lieferantensuche auf wlw.de. 

Quellen 

  1. Emergen Research, Infrarot-Thermometer-Markt, deutschsprachige Übersichtsseite, Oktober 2025: https://www.emergenresearch.com/de/industry-report/infrared-thermometer-market 
  2. Wikipedia, Pyrometer (Artikel mit Abschnitt Emissionsgradkorrektur, Weiterleitung von Infrarotthermometer): https://de.wikipedia.org/wiki/Pyrometer 
  3. Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Fachbereich Detektorradiometrie und Strahlungsthermometrie: https://www.ptb.de/cms/ptb/fachabteilungen/abt7/fb-73.html 
  4. WIKA, DAkkS-Kalibrierscheine: https://www.wika.com/de-de/lp_kalibrierschein_dakks_kalibrierung.WIKA 
  5. BfArM, Rechtlicher Status, Klassifizierung und Einstufung von Medizinprodukten: https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Aufgaben/Feststellung-rechtlicher-Status-und-Klassifizierung/_node.html 

Alex Bernard

Alex verfolgt aufmerksam die Entwicklungen in der Herstellungsbranche und legt dabei besonderen Wert auf Klarheit und Relevanz für Spezialisten im B2B-Bereich. Er hebt Trends in den Bereichen Ingenieurwesen, Materialien und Technologien hervor und unterstützt Unternehmen dabei, Innovationen in echte Chancen umzusetzen.