Kurz gesagt: 

HLK-Systeme bündeln die drei Gewerke, die das Raumklima eines Gebäudes bestimmen: Heizung, Lüftung und Klimatechnik. Der deutsche Markt steht mitten in der Wärmewende: 2025 wurden insgesamt 627.000 Wärmeerzeuger verkauft, ein Minus von 12 Prozent, während Wärmepumpen mit 299.000 Geräten (plus 55 Prozent) und einem Anteil von 48 Prozent erstmals die meistverkaufte Heiztechnik waren, wie die BR24-Berichterstattung zu den BDH-Zahlen zeigt. Einen Einstieg bietet die Übersicht der Heizungsanlagen-Anbieter, danach lohnen sich Kennwerte, Normen, Preisbänder und geprüfte Lieferanten in diesem Artikel. 

Key Takeaways  

  • Der Wärmeerzeuger-Markt schrumpfte 2025 auf 627.000 Geräte, den niedrigsten Absatz seit 15 Jahren, während Wärmepumpen mit 299.000 Einheiten und 48 Prozent Anteil erstmals die Nummer eins im Markt wurden.
  • Im Neubau sind Wärmepumpen längst Standard: 73,6 Prozent der 2025 fertiggestellten Wohngebäude nutzen sie als Hauptheizung, bei den Baugenehmigungen sind es sogar 83,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt meldet.
  • Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verlangt für neue Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien; die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) deckt beim Heizungstausch bis zu 70 Prozent der Kosten.
  • Richtpreise reichen von etwa 6.000 bis 12.000 Euro für einen Gas-Brennwertkessel bis 15.000 bis 30.000 Euro für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einfamilienhaus, mit üblichen Mindestbestellmengen von 5 bis 50 Innengeräten bei Klimaanlagen.

Was sind HLK-Systeme und wie entwickelt sich der deutsche Markt? 

HLK steht für Heizung, Lüftung und Klimatechnik, also die drei Gewerke, die Temperatur, Luftqualität und Feuchte im Gebäude regeln: Wärmeerzeuger wie Wärmepumpen, Brennwertkessel und Pelletheizungen, Lüftungsanlagen mit oder ohne Wärmerückgewinnung sowie Klimaanlagen, VRF-Systeme und Kältemaschinen. Im gewerblichen Einkauf werden die drei Disziplinen meist gemeinsam ausgeschrieben, weil Raumkomfort und Energieeffizienz vom Zusammenspiel der Gewerke abhängen. 

Der deutsche Markt wird von der Wärmewende und der Neubau-Praxis geprägt. Die Kennzahlen in der Tabelle unten zeigen zwei gegenläufige Trends: Der Gesamtabsatz an Wärmeerzeugern sinkt, während der Wärmepumpen-Anteil kräftig steigt. Für die Beschaffung bedeutet das, dass sich die Nachfrage auf abgestimmte Komponenten wie Pufferspeicher, Warmwasserbereitung und Regeltechnik konzentriert, ergänzt um Lüftungs- und Kältetechnik für den Gewerbebau. 

627.000 299.000 48 % 
verkaufte Wärmeerzeuger in Deutschland 2025, minus 12 Prozent verkaufte Heizungs-Wärmepumpen 2025, plus 55 Prozent Wärmepumpen-Anteil am Absatz 2025, erstmals meistverkaufte Technik 
73,6 % 65 % 70 % 
Neubau-Wohngebäude 2025 mit Wärmepumpe als Hauptheizung Mindestanteil erneuerbarer Energien für neue Heizungen nach GEG maximale BEG-Förderquote beim Heizungstausch 

Welche Kennwerte sollten Sie beim Kauf von HLK-Technik prüfen? 

HLK-Technik wird auf Basis einer Heizlast- oder Luftmengenberechnung gekauft, nicht nach Prospektwerten. Die Tabelle unten nennt die Kennwerte, die in fast jeder deutschen Ausschreibung auftauchen, mit den typischen Spannen. Verlangen Sie Leistungsangaben unter realen Klimabedingungen, zum Beispiel die Jahresarbeitszahl nach DIN EN 14825 statt labornaher Spitzenwerte. 

Kennwert Typische Spanne Worauf prüfen 
Heizleistung 4 bis 45 kW im Wohnbau, bis zu mehreren MW im Gewerbe Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 
Jahresarbeitszahl (JAZ) 3,5 bis 4,5 bei Luft-Wasser-Wärmepumpen ErP-Label und Prüfbasis DIN EN 14825 
Kältemittel R32, R290 oder R454B mit niedrigem GWP GWP-Grenzen der F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 
Luftvolumenstrom 500 bis über 10.000 m³/h bei RLT-Anlagen Belegung und Raumvolumen 
Filterstufen G4-Grobfilter bis HEPA H13 und H14 Hygieneanforderungen nach VDI 6022 
Wärmerückgewinnung 70 bis 90 Prozent Wirkungsgrad DIN 1946-6 und Kondensatrisiko 
Regelung GLT-Anbindung über BACnet oder Modbus Kompatibilität zur Gebäudeautomation 
Schallleistung 35 bis 55 dB(A) in 3 m Abstand bei Wärmepumpen Lärmschutz und Aufstellort 
Stromanschluss 230 V einphasig oder 400 V Drehstrom Netzanschluss am Standort 
Normen DIN EN 378, DIN EN 14511, DIN EN 16798 Konformitätserklärung liegt dem Gerät bei 

Wer liefert HLK-Technik in Deutschland und wie ist der Markt strukturiert? 

Der deutsche Vertriebsweg läuft über vier Kanäle: Hersteller mit eigener Fertigung, Generalimporteure und Fachgroßhändler, Handwerksbetriebe mit Liefer- und Montageleistung sowie Spezialisten für Kälte- und Klimatechnik. Die Herstellerlandschaft ist breit gestreut, vom Großkonzern bis zum Mittelständler, und viele Anbieter halten zusätzlich den Meisterbetrieb oder die Kälte-Klima-Sachkunde für Installation und Wartung vor. 

Lieferzeiten hängen vom Kanal ab: Standard-Split-Klimageräte und Kessel kommen ab Lager, RLT-Zentralgeräte und größere Wärmepumpen werden mit 4 bis 10 Wochen Vorlauf gefertigt. Individualisierung ist im Gewerbe üblich, von Gehäusegrößen über Registerkonfigurationen bis zur GLT-Einbindung. Die sechs geprüften Profile unten decken die wichtigsten Kategorien ab, von Kältetechnik bis Wärmepumpen-Großhandel. 

Anbieter Standort Gegründet Größe Spezialisierung 
Krone Kälte + Klima Vertriebs-GmbH Bielefeld, Deutschland 1970 20 bis 49 Mitarbeiter Split-Klimageräte, Wasserkühlsätze und Wärmepumpensysteme, Generalimporteur 
Kratschmayer Kälte-Klima-Lüftung GmbH Waldenburg, Deutschland 1994 200 bis 499 Mitarbeiter Kältetechnik für Gewerbe und Industrie, Klimaanlagen, Lüftungsgeräte, Wärmepumpen von 30 bis 220 kW 
Max Weishaupt SE Niederlassung Kassel Kassel, Deutschland 2024500 bis 999 Mitarbeiter Wärmepumpen (Luft/Wasser, Wasser/Wasser, Sole/Wasser), Brenner, Brennwerttechnik 
TPE GmbH Großhandel Heizung Sanitär Zwochau, Deutschland 1990 5 bis 9 Mitarbeiter Heizungsanlagen, Wärmepumpen, Heizkessel, Fußbodenheizung, Großhandel für Heizungs- und Klimatechnik 
AUTARK POWER GmbH Grimma, Deutschland 2023 5 bis 9 Mitarbeiter Monoblock- und Split-Wärmepumpen mit R32, 9 bis 15 kW, Hersteller mit eigener Steuereinheit 

Welche Vorschriften und Zertifizierungen gelten für HLK-Systeme? 

Für neue Heizungen gilt das Gebäudeenergiegesetz (GEG): Seit dem 1. Januar 2024 müssen Heizungen in Neubauten innerhalb von Neubaugebieten auf 65 Prozent erneuerbaren Energien basieren, und spätestens ab Mitte 2028 wird die 65-Prozent-Vorgabe für alle neuen Heizungen verbindlich, gekoppelt an die kommunale Wärmeplanung. Die im Mai 2026 beschlossene GEG-Reform lockert die Vorgaben vor allem für den Heizungstausch im Bestand, wie ZEIT Online berichtet; Käufer sollten den Stand der kommunalen Wärmeplanung prüfen, bevor sie sich auf eine Technik festlegen. 

Für Lüftung und Kälte gelten die technischen Regeln der Branche: DIN 1946-6 für die Wohnungslüftung, VDI 6022 für Hygieneanforderungen an raumlufttechnische Anlagen, DIN EN 378 für Kälteanlagen und Wärmepumpen sowie die F-Gase-Verordnung (EU) 2024/573 mit ihren GWP-Grenzen und Dichtheitskontrollen. Die Qualitätsprüfung läuft in drei Stufen: Lieferantenqualifikation mit Referenzprojekten, Produktprüfung anhand von Prüfberichten und Konformitätserklärungen sowie Nachweis der Sachkunde, etwa der Kälte-Klima-Sachkunde nach ChemKlimaschutzV oder der Eintragung beim Schornsteinfeger für Feuerungsanlagen. 

Was kosten HLK-Systeme und wie funktionieren MOQ und Logistik? 

Die Tabelle unten sammelt übliche Richtpreise für den deutschen Markt. Es handelt sich um Orientierungswerte, keine Angebote, denn Montageleistung, Gebäudezustand und Region verschieben die Endsumme deutlich. Die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe hängt zudem von der BEG-Förderung und vom Strom-zu-Gas-Preisverhältnis ab, weshalb Vollkostenrechnungen über 15 Jahre aussagekräftiger sind als der Anschaffungspreis. 

Systemtyp Richtpreis (Orientierung) Hinweise 
Gas-Brennwertkessel 6.000 bis 12.000 Euro inklusive Montage Austauschmarkt, Schornsteinfegerpflichtig 
Luft-Wasser-Wärmepumpe, 8 bis 12 kW 15.000 bis 30.000 Euro inklusive Montage Vor Abzug der BEG-Förderung 
Split-Klimaanlage, je Zone 2.000 bis 5.000 Euro R32-Geräte, ein Innengerät 
Zentrale Wohnraumlüftung mit WRG 8.000 bis 15.000 Euro inklusive Montage Kanalsystem nach DIN 1946-6 
RLT-Zentralgerät Gewerbe ab 5.000 Euro, projektabhängig Kanäle und Regelung separat 

Mindestbestellmengen folgen dem Vertriebsweg. Fachgroßhändler verkaufen einzelne Kessel und Wärmepumpen an Handwerksbetriebe mit Kundenkonto, Klimaanlagen werden in mehrzonalen Gewerbeprojekten üblicherweise in Stückzahlen von 5 bis 50 Innengeräten angeboten, und RLT-Zentralgeräte sind Einzelanfertigungen ohne sinnvolle Mindestmenge. Die Logistik größerer Anlagen bedeutet Baustellenanlieferung mit Kran oder Gabelstapler, gestaffelte Lieferungen nach Baufortschritt und Inbetriebnahme durch das eigene Fachpersonal des Lieferanten. 

Einstieg oder Premium: Welche Lösung passt zu Ihrem Projekt? 

Die Entscheidung zwischen Einstiegs- und Premiumlösung betrifft selten ein einzelnes Produkt, sondern Betriebskosten und Erfüllungsrisiko der gesamten Anlage. Der Vergleich unten fasst die Abwägungen für ein typisches deutsches Gewerbe- oder Mehrfamilienprojekt zusammen. 

Dimension Einstiegslösung Premiumlösung 
Systemtyp Gas-Brennwertkessel oder einfaches Split-Klimagerät Luft-Wasser-Wärmepumpe mit zentraler Lüftung oder VRF-System 
Richtpreis 6.000 bis 12.000 Euro je Anlage 15.000 bis 30.000 Euro für eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus 
Effizienz ErP A, JAZ 3,0 bis 3,5 A+++, JAZ 4,0 bis 4,5 
Kältemittel R32, GWP 675 R290 Propan, GWP 3, oder R32 mit Rückgewinnungskonzept 
Vorschriften Schornsteinfeger, DIN EN 378 BEG-förderfähig, VDI 6022, DIN 1946-6 
Individualisierung Standardleistungen Zonenregelung, GLT-Anbindung, maßgefertigte RLT-Geräte 

Wie beschaffen Sie HLK-Systeme in sechs Schritten? 

Ein strukturierter Beschaffungsprozess hält HLK-Projekte im Budget, denn der Gerätepreis ist nur ein Teil der Kosten; Planung, Inbetriebnahme und Wartung entscheiden über die tatsächliche Performance. Die sechs Schritte unten entsprechen der Praxis erfahrener Einkäufer. 

Schritt Maßnahme Kernfragen 
1 Technische Anforderungen festlegen Welche Heizlast, Luftmengen und Effizienzziele braucht das Projekt, und welche Kältemittelstrategie gilt? 
2 Lieferantenleistung bewerten Hat der Lieferant Referenzen, Kapazität und Zertifikate für den deutschen Markt? 
3 Muster und Qualität prüfen Liegen Prüfberichte und Konformitätserklärungen vor, und wurde die Fertigung auditiert? 
4 Zertifizierungen bestätigen Sind CE-Kennzeichnung, Kälte-Klima-Sachkunde und Schornsteinfeger-Anforderungen erfüllt? 
5 MOQ und Preise verhandeln Welche Mengenrabatte, Zahlungsziele und Ersatzteilpakete sind möglich? 
6 Logistik und Lieferung planen Wie sind Lieferzeiten, Anlieferung und Inbetriebnahme-Unterstützung geregelt? 

Wer die Spezifikation festgelegt hat, kann Anbieter über spezialisierte Suchseiten filtern: Die Wärmepumpen-Suche listet Hersteller und Handwerksbetriebe für Luft- und Erdwärme-Geräte, und die Lüftungsanlagen-Suche deckt RLT-Geräte und Wohnraumlüftung ab. Mehrere geprüfte Profile nebeneinander zu vergleichen, bevor Angebote angefragt werden, ist dieselbe Disziplin, die dieser Ratgeber für jeden Schritt der Beschaffung empfiehlt. 

Welche Fragen stellen B2B-Einkäufer am häufigsten zum Thema HLK? 

Q: Was ist der Unterschied zwischen HLK und einer Klimaanlage? 

A: HLK steht für das gesamte Raumklima-Paket: Heizung, Lüftung und Klimatechnik. Eine Klimaanlage ist nur der Kühl- und Entfeuchtungsteil. Eine reine Lüftungsanlage oder ein Heizungskeller mit Kessel ist noch kein HLK-System; Einkäufer sollten die drei Gewerke gemeinsam ausschreiben, damit ein Verantwortlicher die Schnittstellen trägt. 

Q: Welche Förderung gibt es beim Einbau einer Wärmepumpe? 

A: Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten Sie beim Heizungstausch eine Grundförderung von 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Hinzu kommen ein Klimageschwindigkeits-Bonus von 20 Prozent für selbstnutzende Eigentümer, die eine alte fossile Heizung ersetzen, und ein Einkommens-Bonus von 30 Prozent bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen unter 40.000 Euro. Insgesamt sind bis zu 70 Prozent Förderung möglich; bei Einfamilienhäusern gelten höchstens 30.000 Euro als förderfähig. Anträge laufen seit 2024 über die KfW. 

Q: Was bedeutet die 65-Prozent-Regel im GEG? 

A: Neue Heizungen müssen künftig mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen. In Neubaugebieten gilt das seit dem 1. Januar 2024, und spätestens ab Mitte 2028 wird die Vorgabe für alle neuen Heizungen verbindlich, gekoppelt an die kommunale Wärmeplanung. Erfüllt wird sie typischerweise mit Wärmepumpen, Solarthermie, Wärmenetzanschluss oder Biomasse-Hybriden; bestehende funktionierende Heizungen dürfen weiterlaufen und repariert werden. 

Q: Welche Normen gelten für raumlufttechnische Anlagen? 

A: Maßgeblich sind DIN 1946-6 für die Wohnungslüftung, VDI 6022 für Hygieneanforderungen an RLT-Anlagen und DIN EN 16798 für die energetische Bewertung. Für Kälteanlagen und Wärmepumpen gilt DIN EN 378, für die Leistungsbewertung von Wärmepumpen DIN EN 14511. Der Anlagenbauer weist die Einhaltung über Prüfberichte und Konformitätserklärungen nach. 

Q: Welche Mindestbestellmengen sind im HLK-Großhandel üblich? 

A: Fachgroßhändler verkaufen einzelne Kessel, Wärmepumpen und Split-Geräte an Kontoinhaber. Mehrzonige Gewerbeprojekte werden meist in Stückzahlen von 5 bis 50 Innengeräten kalkuliert, und RLT-Zentralgeräte sind Einzelanfertigungen ohne sinnvolle Mindestmenge. Gestaffelte Preise für 10, 25 und 50 Einheiten zeigen die tatsächliche Margenstruktur des Anbieters. 

Q: Wie lange halten HLK-Systeme? 

A: Die Auslegungslebensdauer beträgt 10 bis 15 Jahre bei Gas-Brennwertkesseln, 15 bis 20 Jahre bei Wärmepumpen und RLT-Anlagen sowie 10 bis 15 Jahre bei Split-Klimaanlagen. Die tatsächliche Lebensdauer hängt von Wasserqualität, Filterwartung und regelmäßiger Wartung ab, weshalb Einkäufer zunehmend Wartungsverträge zusammen mit der Gerätebeschaffung ausschreiben. 

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Quellen  

  1. BR24, Absatz von Heizungen eingebrochen: nur Wärmepumpen boomen, Januar 2026: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/absatz-von-heizungen-eingebrochen-nur-waermepumpen-boomen,V9r7jMu
  2. Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. N038 vom 10. Juni 2026: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_N038_31_51.html
  3. Die Bundesregierung, Gesetz zum Erneuerbaren Heizen: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/neues-gebaeudeenergiegesetz-2184942
  4. ZEIT Online, Knapp drei Viertel neuer Wohngebäude werden mit Wärmepumpen beheizt, Juni 2026: https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-06/waermepumpen-neubau-heizungen-anteil-gxe

Alex Bernard

Alex verfolgt aufmerksam die Entwicklungen in der Herstellungsbranche und legt dabei besonderen Wert auf Klarheit und Relevanz für Spezialisten im B2B-Bereich. Er hebt Trends in den Bereichen Ingenieurwesen, Materialien und Technologien hervor und unterstützt Unternehmen dabei, Innovationen in echte Chancen umzusetzen.