Kurzantwort: 

Ja, und die richtige Wahl folgt der Messgröße, die Sie prüfen müssen, nicht der Marke. Für Druck eignen sich eine Handprüfpumpe mit Referenzmanometer oder ein digitaler Druckkalibrator, für Temperatur ein Blockkalibrator, für elektrische Signale ein Multifunktions-Prozesskalibrator und für jede dieser Größen ein Schein eines nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Labors. Am schnellsten entsteht eine Shortlist, wenn Sie Kalibriergeräte in einem B2B-Lieferantenverzeichnis vergleichen, denn dort ist bereits ersichtlich, welchen Messbereich ein Anbieter abdeckt, welche Akkreditierung er besitzt und wo er sitzt. 

Key Takeaways 

  • Kalibrierbedarf ist strukturell: Deutschland steht 2025 für rund 30 % des europäischen Kalibriergeräte-Markts, und jedes akkreditierte Labor benötigt Referenzgeräte, die ihrerseits rückgeführt sind. 
  • Wählen Sie das Gerät nach der Messgröße: Druck-, Temperatur- und Elektrokalibratoren lösen unterschiedliche Aufgaben, und ein Multifunktionskalibrator ist nicht immer der günstigste Weg. 
  • Prüfen Sie die Rückführung vor dem Preis: DAkkS-Akkreditierung und eine ausgewiesene Messunsicherheit trennen brauchbare Referenzgeräte von reinen Anzeigegeräten. 
  • Kalkulieren Sie beide Positionen: Geräte kosten von einigen hundert Euro für Einzelgrößen-Kalibratoren bis in den fünfstelligen Bereich für Laborgeräte, dazu kommt die Rekalibrierung alle 6 bis 12 Monate. 

Warum ist Kalibriertechnik 2026 für Industriekäufer wichtig? 

Jedes Messgerät driftet, und nur der Vergleich mit einer auf nationale Normale rückgeführten Referenz zeigt, wie stark. Diese Rückführkette erzeugt eine dauerhafte Nachfrage nach Kalibriertechnik. Laut Marktstudie zum Kalibriergeräte-Markt lag der Weltmarkt 2025 bei 519,97 Mio. USD, Europa hält rund 25 % davon, etwa 129,9 Mio. USD. Innerhalb Europas entfielen auf Deutschland geschätzt 38,97 Mio. USD, rund 30 % des regionalen Markts, getragen von der Automatisierungs- und Maschinenbaubasis sowie den 6- bis 12-monatigen Kalibrierzyklen in Chemie- und Pharmaanlagen. 

Am Ende der Rückführkette steht die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) als nationales Metrologieinstitut. Allein ihr Fachbereich Temperatur betreut mehr als 120 akkreditierte Kalibrierlaboratorien im Rahmen der DAkkS. Für Einkäufer bedeutet das zweierlei: Die Anbieterlandschaft ist tief, und der falsche Kauf, etwa eine nicht rückführbare Referenz, fällt beim ersten Audit auf statt am Prüfstand. 

38,97 Mio. USD 30 % 25 % 
Kalibriergeräte-Markt in Deutschland 2025 Anteil Deutschlands am europäischen Kalibriergeräte-Markt Anteil Europas am globalen Kalibriergeräte-Markt 
120+ 6-12 Monate 17025 
Von der PTB betreute DAkkS-Kalibrierlaboratorien im Bereich Temperatur Übliches Kalibrierintervall für Industrie-Messgeräte DIN EN ISO/IEC 17025: Akkreditierungsnorm für Kalibrierlaboratorien 

Welche Spezifikationen machen ein gutes Kalibriergerät aus? 

Ein Kalibrator ist nur so gut wie die Referenz in seinem Inneren. Erfahrene Einkäufer lesen Datenblätter in fester Reihenfolge: zuerst die Messunsicherheit, dann der Messbereich, dann die Funktionen. Die Tabelle unten listet die Parameter, die entscheiden, ob ein Gerät die benötigte Unsicherheit tragen kann. 

Spezifikation Worauf zu achten ist und warum es zählt 
Messunsicherheit Angabe in Prozent vom Messwert oder vom Messbereich. Die Referenz muss 3- bis 4-mal genauer sein als der Prüfling. 
Druckbereich und Medium Bereich (Vakuum bis über 1.000 bar) und Medium (pneumatisch oder hydraulisch) auf Manometer und Transmitter abstimmen. 
Temperaturbereich und Stabilität Blockkalibratoren decken typische Bereiche von -35 °C bis 1.200 °C ab; Stabilität und Axialgleichmäßigkeit bestimmen das nutzbare Fenster. 
Elektrische Funktionen Spannung, Strom, Widerstand und Frequenz geben und messen, dazu 24-V-Schleifenspeisung für Transmitterprüfungen. 
Kommunikationsprotokolle HART-, Feldbus- oder Profibus-Auslese erspart bei intelligenten Transmittern einen separaten Kommunikator. 
Anzeige und Auflösung Sechsstellige Anzeige bei Multifunktionskalibratoren reduziert Rundungsfehler bei hochgenauen Geräten. 
Umgebungsbedingungen IP54 oder besser, Akkulaufzeit und Betriebstemperaturbereich für Werkstatt und Feld. 
Dokumentation Werkskalibrierschein als Standard, akkreditierter DAkkS-Kalibrierschein als Option, digitale Kalibrierscheine wo unterstützt. 
Kalibrierintervall des Geräts selbst Hersteller empfehlen in der Regel 12 Monate; in regulierten Branchen gelten kürzere Intervalle. 

Eine Regel vereinfacht die Auswahl: Steht im Datenblatt keine Messunsicherheit, ist das Gerät eine Anzeige und keine Referenz und kann kein akkreditiertes Kalibrierprogramm tragen. 

Wo sitzen die Anbieter von Kalibriertechnik? 

Die DACH-Region gehört zu den dichtesten Kalibriertechnik-Standorten Europas. In Baden-Württemberg konzentrieren sich Hersteller von Druckkalibratoren und Kalibriersystemen, in Bayern akkreditierte Institute und spezialisierte Distributoren, in der Schweiz akkreditierte Kalibrierlabore, dazu kommen Nischenanbieter wie Hersteller von Kalibriergewichten. Die Anbieterübersicht für Druckkalibratoren zeigt die Bandbreite, vom Ein-Personen-Kalibrierlabor bis zum Hersteller mit weltweitem Vertrieb. 

Die Tabelle unten führt sechs verifizierte Anbieter auf, die die wichtigsten Beschaffungswege abdecken: Hersteller von Kalibriergeräten, akkreditierte Kalibrierlaboratorien und spezialisierte Distributoren. 

Anbieter Standort Gegründet Größe Spezialisierung 
DRUCK & TEMPERATUR Leitenberger GmbH Kirchentellinsfurt, Deutschland 1969 100-199 Mitarbeiter Hersteller von Druck- und Temperaturmesstechnik: LR-Cal Druckkalibratoren, Prüfpumpen, Temperatur-Kalibrierbäder, Multifunktionskalibratoren 
imetrologie GmbH Helmstadt, Deutschland 2011 20-49 Mitarbeiter DAkkS-akkreditiertes Institut für Metrologie; Kalibrierung von Temperatur, Feuchte, Druck, Kraft und Länge; Prozesskalibratoren 
SWiCAL swiss calibration GmbH Bern, Schweiz 2011 1-4 Mitarbeiter Akkreditiertes Kalibrierlabor (SCS 0034, ISO/IEC 17025) für Druck, Temperatur und relative Feuchte, plus Messgerätehandel 
COSINUS Messtechnik GmbH Taufkirchen, Deutschland 1993 5-9 Mitarbeiter Distributor für Präzisionsmesstechnik: Prozess- und Multifunktionskalibratoren, dazu Kalibrier- und Reparaturservice 
Häfner Gewichte GmbH Oberrot, Deutschland 1933 20-49 Mitarbeiter Hersteller von Präzisions- und Kalibriergewichten (E0 bis M3 nach OIML R 111), DKD-Kalibrierservice und Waagenkalibrierung 

Die Lieferzeiten spiegeln den Mix wider: Handkalibratoren und Blockkalibratoren sind meist ab Lager oder innerhalb von zwei bis vier Wochen verfügbar, kundenspezifische Systeme und komplette Kalibrierplätze benötigen 8 bis 16 Wochen. Wer einen Audittermin hat, sollte die akkreditierte Scheinoption bereits bei der Angebotsanfrage klären, denn eine nachträgliche Umstellung kostet zusätzliche Wochen. 

Welche Normen und Akkreditierungen müssen Käufer prüfen? 

Zwei Dokumente entscheiden, ob eine Kalibrierung grenzüberschreitend anerkannt wird: die Akkreditierung des Labors und der Rückführungsnachweis auf dem Schein. In Deutschland akkreditiert die DAkkS als einzige nationale Akkreditierungsstelle Prüf- und Kalibrierlaboratorien nach DIN EN ISO/IEC 17025, auf Grundlage der EU-Verordnung 765/2008 und des Akkreditierungsstellengesetzes. Ob ein Labor für die benötigte Messgröße akkreditiert ist, lässt sich in der Suche nach akkreditierten Stellen direkt anhand der Akkreditierungsnummer prüfen. Der Deutsche Kalibrierdienst (DKD) bündelt die Kalibrierlaboratorien unter dem Dach der PTB; das Arbeitsgebiet Metrologie der DAkkS beschreibt die zugehörigen Regeln und Rückführungsanforderungen. 

Die Verifizierung selbst läuft in drei Stufen, die professionelle Einkäufer selten überspringen: zuerst die Lieferantenqualifizierung auf dem Papier, bei der Sie die Akkreditierungsnummer im Verzeichnis der Akkreditierungsstelle gegenprüfen; dann ein Labor- oder Werksbesuch, vor Ort oder per Video, bevor Volumen zugesagt wird; schließlich die Produktprüfung durch eine Probekalibrierung an einem Gerät, dessen Werte Sie bereits kennen. Jede Stufe hat eine Regel: Kein Vertrag, bevor die vorherige Stufe abgeschlossen ist. 

Was kostet Kalibriertechnik in der DACH-Region? 

Die Referenzpreise unten sind Orientierungswerte aus gelisteten Angeboten, keine Angebotszusagen, und sie verschieben sich mit Ausstattung und Genauigkeitsklasse. Die wiederkehrenden Kosten der Rezertifizierung wiegen ebenso schwer wie der Kaufpreis, denn eine akkreditierte Rekalibrierung kostet pro Jahr typisch 5 bis 15 % des Gerätewerts. 

Kostenposition Typische Referenzspanne Was den Preis bestimmt 
Druckkalibrator (Handgerät) 350 bis 1.400 € Genauigkeitsklasse, eingebaute Pumpe, HART-Funktion 
Multifunktions-Prozesskalibrator 900 bis 8.500 € Messunsicherheit, elektrische Funktionen, Datenlogging 
Blockkalibrator (Trockenblock) 1.000 bis 5.000 € Temperaturbereich, Stabilität, Wechseleinsätze 
Druckwaage 3.500 bis 17.000 € Druckbereich und Status als Primärnormal 
Präzisions-Digitalmanometer 300 bis 1.700 € Genauigkeitsklasse und Medienverträglichkeit 
Akkreditierte Rekalibrierung je Gerät 30 bis 180 € Messgröße, Messbereich und Akkreditierungsumfang 

Die Mindestbestellmengen sind in dieser Kategorie ungewöhnlich niedrig: Einzelgeräte sind die Regel, Zubehör- und Sensorpakete starten typisch bei 5 bis 50 Stück, OEM-Stückzahlen für kundenspezifische Kalibratoren beginnen bei etwa 100 Einheiten. Die Zahlungsbedingungen folgen der deutschen B2B-Praxis, üblich sind 30 % bis 50 % Anzahlung mit dem Restbetrag bei Lieferung. 

Wie unterscheiden sich Budget- und Premium-Kalibriergeräte? 

Der Abstand zwischen Einstiegs- und Laborklasse ist real, aber kleiner, als der Preis vermuten lässt. Der Vergleich unten zeigt, wohin das zusätzliche Geld tatsächlich fließt. 

Kriterium Budget-Klasse Premium-Klasse 
Typischer Preis 350 bis 1.700 € 2.300 bis 17.000 € und mehr 
Genauigkeit 0,05 bis 0,1 % vom Messbereich 0,01 bis 0,025 % vom Messwert 
Funktionen Einzelne Messgröße, Handpumpe Multifunktion, HART, Datenlogging, Automatisierung 
Kalibrierschein Werkskalibrierschein Option auf akkreditierten DAkkS-Kalibrierschein 
Service Standardgarantie, Einsendung Erweiterte Garantie, Rekalibrierprogramme, Vor-Ort-Service 
Geeignet für Interne Stichproben und nicht auditierte Prozesse Auditrelevante Prozesse und regulierte Branchen 

Die Entscheidungsregel ist einfach: Kaufen Sie die Genauigkeitsklasse, die Ihr Qualitätssystem verlangt, nicht die, die die Katalogseite empfiehlt. Ein Budget-Kalibrator, der die geforderte Messunsicherheit nicht trägt, ist keine Ersparnis, sondern ein zweiter Kauf, der nur aufgeschoben ist. 

Wie beschaffen Sie Kalibriergeräte Schritt für Schritt? 

Die sechs Schritte unten sind der Standard-Beschaffungsweg für Messtechnik in der DACH-Region. Einen Schritt zu überspringen spart keine Zeit; es verschiebt nur die Kosten der übersprungenen Prüfung in das erste fehlgeschlagene Audit. 

Schritt Maßnahme und Entscheidungspunkt 
1 Technische Anforderungen definieren. Messgrößen, Bereiche, Zielunsicherheit und Scheintyp für jeden Prüfling schriftlich festhalten. Anbieter, die aus einer unvollständigen Spezifikation anbieten, liefern Geräte, die nicht passen. 
2 Lieferantenfähigkeit bewerten. Kandidaten in Kalibriergeräte-Verzeichnissen nach Messgröße, Akkreditierung und Standort filtern. Drei bis fünf Anbieter in die engere Wahl nehmen. 
3 Muster und Qualität prüfen. Eine Probekalibrierung oder ein Vorführgerät anfordern, gegen eine bereits vertraute Referenz messen und die ausgewiesene Unsicherheit mit dem Schein abgleichen. 
4 Zertifizierungsanforderungen bestätigen. Die Akkreditierungsnummer im nationalen Verzeichnis gegenprüfen und den Scheintyp vor der Bestellung festlegen. 
5 Mindestmengen und Preise verhandeln. Mengenstaffeln, Rekalibrierkonditionen, Garantie und Incoterms vor Vertragsunterzeichnung vereinbaren. 
6 Logistik und Lieferung planen. Lieferzeiten, Verpackung für empfindliche Geräte und den ersten Rekalibriertermin festlegen, dann den Auftrag freigeben. 

Was fragen Käufer sonst noch zu Kalibriergeräten? 

F: Was ist der Unterschied zwischen Kalibrieren und Justieren? 

A: Beim Kalibrieren wird ein Gerät mit einer Referenz verglichen und die Abweichung dokumentiert, ohne dass etwas verändert wird. Beim Justieren, auch Einstellen genannt, wird das Gerät so verändert, dass seine Anzeige der Referenz entspricht. Akkreditierte Labore führen meist beides aus, und der Schein weist die Werte vor und nach der Justage aus. 

F: Wie oft müssen Kalibriergeräte selbst rekalibriert werden? 

A: Hersteller empfehlen für Referenzgeräte in der Regel 12 Monate, und die meisten akkreditierten Labore arbeiten in diesem Rhythmus. Stark genutzte Geräte oder Transfernormale zwischen Standorten werden oft alle 6 Monate rekalibriert. Das Intervall sollte aus der Drifthistorie folgen, nicht aus Gewohnheit. 

F: Ist eine DAkkS-Kalibrierung in Deutschland Pflicht? 

A: Nur dort, wo Vorschriften, Verträge oder Qualitätssysteme sie verlangen, etwa Messmittelklauseln nach DIN EN ISO 9001 oder Programme in Luftfahrt und Verteidigung. Wo keine Akkreditierung gefordert ist, bleibt eine rückgeführte Werkskalibrierung eine zulässige, günstigere Option, sofern die Rückführkette dokumentiert ist. Die gesetzliche Eichung, etwa bei Waagen im geschäftlichen Verkehr, ist davon zu unterscheiden und bleibt den Eichbehörden vorbehalten. 

F: Was muss ein Kalibrierschein enthalten? 

A: Die Gerätekennung, das Kalibrierverfahren, die Umgebungsbedingungen, die verwendeten Referenznormale mit Rückführungsnachweis, die Ergebnisse vor und nach der Justage mit Messunsicherheit sowie, falls vorhanden, die Akkreditierungsnummer des Labors. Fehlt die Spalte mit der Messunsicherheit, ist der Schein nur eingeschränkt verwertbar. 

F: Kann man Messgeräte vor Ort kalibrieren? 

A: Ja. Viele Labore bieten Vor-Ort-Kalibrierung für größere oder prozesskritische Geräte an, was Stillstand und Transportrisiko vermeidet. Vor-Ort-Einsätze kosten pro Gerät mehr, entfallen aber Logistik und Ausfallzeit; die Wahl hängt meist von der Gerätezahl und der Kritikalität ab. 

F: Was ist ein digitaler Kalibrierschein? 

A: Ein maschinenlesbarer Kalibrierschein, meist in einem strukturierten Datenformat, der sich direkt in Asset-Management- und Qualitätssysteme importieren lässt. Die PTB hat das Format des Digital Calibration Certificate (DCC) maßgeblich vorangetrieben, und mehrere große akkreditierte Labore stellen ihn inzwischen neben dem Papierschein aus. 

Wo starten Sie heute Ihre Suche nach Kalibriergeräten? 

Kalibriergeräte und Kalibrierdienstleister auf wlw.de entdecken 
Nach Messgröße, Standort und Akkreditierung filtern und die Shortlist direkt kontaktieren. 

Quellen 

  1. Industry Research, Marktstudie Calibration Equipment Market, Dezember 2025: https://www.industryresearch.biz/market-reports/calibration-equipment-market-109489 
  2. PTB, Fachbereich Temperatur, Betreuung akkreditierter Kalibrierlaboratorien: https://www.ptb.de/cms/ptb/fachabteilungen/abt7/fb-74.html 
  3. DAkkS, Prüf- und Kalibrierlabore nach DIN EN ISO/IEC 17025: https://www.dakks.de/de/pruef-und-kalibrierlabore-din-en-iso-iec-17025.html 
  4. DAkkS, Suche nach akkreditierten Stellen: https://www.dakks.de/de/akkreditierte-stellen-suche.html 
  5. DAkkS, Arbeitsgebiet Metrologie: https://www.dakks.de/de/metrologie.html 
  6. Firmenprofile verifiziert auf wlw.de, Oktober 2026 (Firmenprofilseiten wie in der Anbietertabelle verlinkt) 

Alex Bernard

Alex verfolgt aufmerksam die Entwicklungen in der Herstellungsbranche und legt dabei besonderen Wert auf Klarheit und Relevanz für Spezialisten im B2B-Bereich. Er hebt Trends in den Bereichen Ingenieurwesen, Materialien und Technologien hervor und unterstützt Unternehmen dabei, Innovationen in echte Chancen umzusetzen.