2021 übernahm Thorsten Matscheko als zweite Generation die Geschäftsführung und richtete das Unternehmen strategisch neu aus. Heute stehen Lohnfertigung, Baugruppenmontage, Konstruktion, Reverse-Engineering und technische Beratung im Mittelpunkt. „Wir liefern nicht mehr nur Teile zu, sondern entwickeln sie gemeinsam mit unseren Kunden weiter und optimieren sie fertigungsgerecht, wenn es gewünscht wird“, erklärt Thorsten Matscheko.
Der Wunsch nach mehr Sichtbarkeit
Trotz hoher Qualität und langer Kundenbeziehungen sah sich das Unternehmen mit einer Herausforderung konfrontiert: fehlende digitale Sichtbarkeit. Neukunden kamen meist über Empfehlungen, doch zufällige Entdeckungen im Netz waren selten. Dann kam ein Gespräch mit Mitarbeitenden von wer liefert was (wlw), wodurch sich neue Möglichkeiten eröffneten. Die Reaktion darauf? Zunächst zurückhaltend. „Ich war ehrlich gesagt skeptisch. Als wirtschaftlich denkender Unternehmer wollte ich genau wissen, ob sich wer liefert was (wlw) für uns tatsächlich rechnet.“ So entstand eine detaillierte Kostenliste, die dokumentieren sollte, ob Anfragen über wer liefert was (wlw) die Investition decken würden. Der Plan: Ein Jahr testen, nüchtern und faktenbasiert. Doch die Überraschung kam viel schneller. „Nach fünf Monaten konnte ich die Liste wieder schließen – wer liefert was (wlw) hatte sich da für uns längst gerechnet.“ Aus Vorsicht wurde Überzeugung und eine Partnerschaft, die heute knapp fünf Jahre besteht.

Wie wer liefert was (wlw) den Vertrieb verändert
Mit der Zeit entwickelte sich wer liefert was (wlw) zu einem zentralen Bestandteil des Vertriebsprozesses. Das Unternehmensprofil erhöht die Sichtbarkeit ohne zusätzlichen Aufwand und präsentiert das gesamte Leistungsspektrum klar und übersichtlich. Gleichzeitig liefern die Besucher-Insights wertvolle Informationen: Sie zeigen genau, welche potenziellen Kunden nach Leistungen suchen, die die MAHA GmbH anbietet. So kann das Team gezielt dort aktiv werden, wo tatsächlich Bedarf besteht und Anfragen mit hoher Relevanz erwartet werden können. Eine besonders spannende Beobachtung: „Unternehmen, bei den wir uns vor längerer Zeit als Lieferant vorgestellt haben, finden uns über wer liefert was (wlw) wieder – und kommen auf uns zu. Das zeigt uns, wie wichtig wlw im B2B-Kontext ist“, erklärt Thorsten Matscheko. Die MAHA GmbH hat wer liefert was (wlw) sogar bereits weiterempfohlen: „Eine Partnerfirma hatte Schwierigkeiten in der Kaltakquise. Da habe ich gesagt: Probiert’s mal mit wer liefert was (wlw). Wir sind sehr zufrieden damit und auch die Partnerfirma ist im Anschluss mit einem eigenen Profil gestartet.“
Wenn Sichtbarkeit zu echten Chancen führt
Unter den vielen Anfragen über wer liefert was (wlw) sticht eine besonders hervor: Ein regionales Unternehmen benötigte Unterstützung bei 300 Edelstahlblechen, die beidseitig um 5 mm abgefräst werden sollten – verzugsfrei, trotz beidseitigem Spezialschliff. Die Teile hatten die Maße 30mmx30mm und eine Dicke von nur 1,25mm. Zahlreiche Lieferanten hatten den Auftrag abgelehnt, weil die Anforderungen ungewöhnlich hoch waren. Doch genau solche Herausforderungen motivieren die MAHA GmbH, so Thorsten Matscheko. „Wenn andere sagen, das geht nicht, überlegen wir erst recht, wie es gehen könnte.“ Wir entschieden uns für einen völlig neuen Ansatz: Eine speziell entwickelte Vorrichtung, das präzise Kürzen mittels Wasserstrahlschneiden und der anschließende manuelle Feinschliff führten am Ende zu perfekten Ergebnissen – ohne Verzug, ohne Makel. Heute ist dieser Auftraggeber nach dem initialen Kontakt über wer liefert was (wlw) ein treuer Bestandskunde.
Für Thorsten Matscheko ist diese Geschichte sinnbildlich dafür, was den Mittelstand ausmacht: „Ein sehr wichtiger Punkt im Mittelstand ist die Nähe zum Kunden. Wir denken mit. Wenn wir Optimierungspotenziale erkennen, um Bauteile fertigungsgerechter und wirtschaftlicher umzusetzen, ohne Abstriche bei der Qualität, sprechen wir das offen an. Das schafft Vertrauen, und am Ende profitieren beide Seiten.“

Wie wer liefert was (wlw) geholfen hat:
- Mehr Sichtbarkeit: Sichtbarkeit bei relevanten Industriekunden deutlich gesteigert
- Qualifizierte Anfragen: Hochwertige, passende Anfragen gewonnen, die sich schnell rentierten
- Effizienterer Vertrieb: Vertriebsprozesse durch Besucher- und Suchdaten gezielt verbessert
- Langfristige Beziehungen: Neue Kunden gewonnen, die heute feste Partner sin
Was wir von MAHA GmbH lernen können:
- Starke Kombination: Schwäbische Gründlichkeit und moderne Digitalisierung sind ein kraftvolles Duo
- Mut zur Neuerung: Neues auszuprobieren, schafft nachhaltiges Wachstum
- Mittelstands-DNA: Nähe, Pragmatismus und lösungsorientiertes Denken machen den Unterschied
- Kleine Teams, große Wirkung: Leidenschaft und Flexibilität erzeugen beeindruckende Ergebnisse


















